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Zwischenbericht 3. Quartal 2014 - Konzernanhang des verkürztenKonzernzwischenabschlusses

55Zwischenbericht für das 3. Quartal und die ersten neun Monate 2014    Allianz Konzern B Verkürzter Konzernzwischenabschluss 49 Konzernbilanz 50 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 51 Konzerngesamtergebnisrechnung 52 Konzerneigenkapitalveränderungs- rechnung 53 Konzernkapitalflussrechnung 55 Konzernanhang Konzernanhang des verkürzten Konzernzwischenabschlusses Allgemeine angaben 1 – Berichtsgrundlage Der verkürzte Konzernzwischenabschluss des ­Allianz Konzerns – bestehend aus Konzernbilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrech- nung, Konzerngesamtergebnisrechnung, Konzerneigenkapitalverän- derungsrechnung, Konzernkapitalflussrechnung und ausgewählten erläuternden Anhangan­gaben – wird in Übereinstimmung mit IAS 34, Zwischenbericht­erstattung,dargestelltundwurdeaufderGrundlage des § 315a HGB in Übereinstimmung mit den International Financial ReportingStandards(IFRS),wievonderEuropäischenUnion(EU)über­ nommen,erstellt.DieIFRSumfassenInternationalFinancialReporting Standards (IFRS), International Accounting Standards (IAS) sowie die Interpretationen des IFRS Interpretations Committee (vormals IFRIC) und des vorherigen Standing Interpretations Committee (SIC). ImRahmendesverkürztenKonzernzwischenabschlusseshatder ­Allianz Konzern alle vom IASB verabschiedeten IFRS angewandt, die von der EU übernommen wurden und zum 1. Januar 2014 verpflich- tend anzuwenden waren. Siehe Angabe 2 für weitere Informationen. Für bereits bestehende und unveränderte IFRS stimmen die in der Erstellung des verkürzten Konzernzwischenabschlusses ange- wandten Bilanzierungs-, Bewertungs-, Konsolidierungs- und Aus- weisgrundsätze grundsätzlich mit denjenigen überein, die in der Erstellung des Konzern­abschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2013 angewandt wurden. Der verkürzte Konzern­ zwischenabschluss sollte zusammen mit dem geprüften Konzern­ abschlussdes­AllianzKonzerns,derBestand­teildesGeschäftsberichts 2013 ist, gelesen werden. Die IFRS enthalten keine spezifischen Regelungen, die den Ansatz und die Bewertung von Versicherungs- und Rückversiche- rungsverträgen und Investmentverträgen mit ­ermessensabhängiger Überschussbeteiligung vollumfänglich regeln. Daher wurden in Übereinstimmung mit IAS 8, Rechnungslegungsmethoden, Änderun- gen von rechnungs­legungsbezogenen Schätzungen und Fehler, für Fälle, in denen IFRS 4, Versicherungsverträge, keine spezifischen Regelungen enthält, die Bestimmungen der US-amerika­nischen Generally Accepted Accounting Principles (US GAAP) zum Zeitpunkt der erstmaligen Anwendung von IFRS 4 am 1. Januar 2005 angewandt. Der verkürzte Konzernzwischenabschluss wurde, soweit nicht anders ausgewiesen, in Millionen Euro (Mio €) erstellt. Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen und bei der Berech- nung von Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben. Zuvor veröffentlichte Angaben wurden entsprechend angepasst. Der vorliegende verkürzte Konzernzwischenabschluss des ­Allianz Konzerns wurde mit Beschluss des Vorstands vom 6. Novem- ber 2014 zur Veröffentlichung freigegeben. 2 – Kürzlich übernommene Rechnungslegungsvorschriften Kürzlich übernommene Rechnungslegungs- vorschriften erstmalige Anwendung zum 1. Januar 2014 IFRS 10, 11, 12, Änderungen von IAS 27 und 28 – Konsolidierung Zum 1. Januar 2014 hat der ­Allianz Konzern die IFRS 10 und 11 sowie die Änderungen von IAS 27 und IAS 28 übernommen. IFRS 10, Konzernabschlüsse, hat die Anforderungen von IAS 27, Konzern- und separate Einzelabschlüsse, und SIC-12, Konsolidierung – Zweckgesellschaften, abgelöst. IFRS 10 begründet ein einheitliches Konzept, das auf alle Beteiligungsunternehmen für die Bestimmung, welcheindenKonzernabschlussaufgrundderBeherrschungdurchdie berichtende Gesellschaft einzubeziehen sind, anzuwenden ist. Das KonzeptderBeherrschungistdabeiaufdenfolgendendreiElementen aufgebaut: −− Bestimmungsmacht über das Beteiligungsunternehmen, −− Risiko von oder Rechte an variablen wirtschaftlichen Erfolgen aus dem Engagement bei dem Beteiligungsunternehmen und −− die Möglichkeit, durch Ausübung der Bestimmungsmacht über das Beteiligungsunternehmen die Höhe der wirtschaftlichen Erfolge des Investors zu beeinflussen.

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