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Zwischenbericht 3. Quartal 2014

A Konzernzwischenlagebericht 5 Überblick über den Geschäftsverlauf 12 Schaden- und Unfallversicherung 22 Lebens- und Krankenversicherung 28 Asset Management 32 Corporate und Sonstiges 35 Ausblick 38 Vermögenslage und Eigenkapital 45 Überleitungen 29Zwischenbericht für das 3. Quartal und die ersten neun Monate 2014    Allianz Konzern Am26. September2014tratPIMCOsChiefInvestmentOfficervonseinem Amt zurück. Unmittelbar nach seinem Rücktritt wurde in einem ord- nungsgemäßen Nachfolgeprozess eine neue Führung im Investment Management ernannt. Zum 30. September 2014 belief sich das gesamte verwaltete Vermö- gen auf 1 872 MRD €. Davon entfielen 1 411 MRD € auf das für Dritte verwaltete Vermögen und 461 MRD € auf Vermögenswerte des ­Allianz Konzerns. In den ersten neun Monaten 2014 verzeichnete unser gesamtes verwaltetes Vermögen Nettomittelabflüsse in Höhe von 79 MRD €. Nettomittelabflüsse aus dem für Dritte verwalteten Vermögen in Höhe von 84 MRD € wurden stark von PIMCO in den USA getrieben. Im dritten Quartal erfuhr PIMCO vor allem Ende September Nettomittel- abflüsse auf das für Dritte verwaltete Vermögen, in Verbindung mit der Reaktion der Märkte auf das Ausscheiden von PIMCOs Chief Investment Officer. ­AllianzGI verzeichnete für das siebte Quartal in Folge Nettomittel­zuflüsse. Kursgewinne trugen 100 MRD € zum gesamten verwalteten Ver- mögen bei, wobei 77 MRD € auf PIMCO und 22 MRD € auf ­AllianzGI ­entfielen. Mit Beginn des Jahres hat der ­Allianz Konzern bestimmte Gesell- schaften in andere Geschäftsbereiche umgegliedert, wodurch das verwaltete Vermögen um 34 MRD € abnahm. Teilweise ausgeglichen wurde dieser Rückgang durch eine Änderung der Berichterstattung, wonach für Dritte verwaltete Dachfondsvermögen nun in das gesam- te von uns verwaltete Vermögen einbezogen werden. Diese Effekte warendieHaupttreiberfüreinenRückgangdesgesamtenverwalteten Vermögens um 23 MRD €, berichtet als Konsolidierung, Entkonsolidie- rung und sonstige Effekte. Wir verbuchten positive Wechselkurseffekte in Höhe von 105 MRD €, vor allem bei unseren Rentenanlagen. Maßgeblich hierfür war die Aufwertung des US-Dollars.1 1 Basierend auf den Schlusskursen zu den entsprechenden Bilanzstichtagen. Der folgende Abschnitt stellt die Entwicklung des für Dritte verwalte- ten Vermögens dar. Zum 30. September 2014 entfiel das für Dritte verwaltete Ver­ mögen nach Geschäftseinheiten zu 82,4 % auf PIMCO und zu 17,6 % auf ­AllianzGI. für dritte verwaltetes vermögen Nach regionen/Ländern1 zum 30. September 2014 [31. Dezember 2013] in % Sonstige2 0,0 [2,3] Europa 27,7 [26,4]Amerika3 62,2 [61,5] Asien-Pazifik 10,1 [9,8] 1 Ausschlaggebend ist der Sitz der Vermögensverwaltungsgesellschaft. 2 Die Kategorie „Sonstige“ umfasst Vermögen, das von anderen Gesellschaften des ­Allianz Konzerns für Dritte verwaltet wurde und zum 1. Januar 2014 auf andere Geschäftsbereiche übertragen wurde. 3 Unter die Region „Amerika“ fallen die USA, Kanada und Brasilien (dementsprechender Stand des für Dritte verwalteten Vermögens zum 30. September 2014: rund 862 MRD €, 15 MRD € bzw. 1 MRD €). Die regionale Verteilung des für Dritte verwalteten Vermögens ver- schob sich leicht durch die Umgliederung bestimmter Gesellschaften in andere Geschäftsbereiche, die geänderte Berichterstattung von Dachfondsvermögen sowie Kursgewinne und Wechselkurseffekte. Vor allem begünstigt durch die Kursentwicklung der Anlagen, positive Wechselkurseffekte und durch die Änderung der Bericht­ erstattung, wonach für Dritte verwaltete Dachfondsvermögen nun in unser gesamtes verwaltetes Vermögen einbezogen werden, nahm der Anteil der Aktien am für Dritte verwalteten Vermögen um einen Prozentpunkt zu. Zum 30. September 2014 entfielen 86 % des für Dritte verwalteten Vermögens auf Rentenprodukte und 14 % auf Aktien. Das Verhältnis des Anteils am für Dritte verwalteten Vermögen zwischen privaten und institutionellen Kunden2 änderte sich leicht: Der Anteil bei Privatkunden sank um einen Prozentpunkt (auf 36 %), bei institutionellen Kunden erhöhte sich der Anteil entsprechend um einen Prozentpunkt (auf 64 %). 2 Die Klassifizierung der Kundengruppen richtet sich nach den Arten von Anlageprodukten.

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